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Im Jahr 1937 wurde der heutige Standort der Reederei P. Kooij am Rokin festlich eröffnet. Auf dem Foto hisst Herr P. Kooij die Flagge.
Foto: Rokin – noch nicht trocken gelegt


Seit den 50er Jahren hat die Reederei P. Kooij eine eigene Werft, in der alle Rundfahrtboote instandgehalten werden. .

Im Winter werden die meisten Boote zu Wartungszwecken aus dem Wasser geholt, so dass sie während der Hochsaison wieder einsatzbereit und in perfektem Zustand sind.
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Die Reederei P. Kooij wurde 1922 gegründet
Die Geschichte der Reederei P. Kooij begann eigentlich mit einem Fahrrad, das der noch schulpflichtige Piet Kooij beim Sperrmüll entdeckte.
Er reparierte das Fahrrad und tauschte es gegen ein reparaturbedürftiges Motorrad, welches er ebenfalls reparierte und gegen ein altes Boot tauschte. Für dieses Boot erhielt er 500 Gulden.

Im Winter des Jahres 1922 entdeckte er am inzwischen trocken gelegten Rokin ein Motorboot. Auch hier war Kaufen und Reparieren angesagt. Zu diesem Boot gehörte jedoch eine Rundfahrtlizenz, und Piet Kooij packte die Gelegenheit beim Schopf. Ohne jegliche Erfahrung begann er Passagiere durch die Grachten von Amsterdam zu befördern. Seinen ersten 14 Touristen gönnte er eine Tour von mehreren Stunden, bis die Passagiere über Hunger und Durst klagten. Er hatte ja keine Ahnung, wie lange eine solche Rundfahrt dauern darf.

Während des Krieges wurden alle Boote konfisziert. Glücklicherweise gelang es Piet Kooij kurz nach dem Krieg mit Hilfe der Kanadier einige seiner Boote zurück zu holen.
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"Houston, the Eagle has landed!". Keine vier Monate später fanden sich Neil Armstrong, Buzz Aldrin und Michael Collins während eines Besuches der Stadt an Bord eines Bootes der Reederei P. Kooij wieder.
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